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Ausschnitt aus einem Pressebericht:
Sie nennen sich “Swinging Daddies”.Und der Name hält was er verspricht. Das Sextet der ambitionierten Vollblut-Jazzer brachte den Jazzkeller wahrhaft zum swingen. Wieder einmal gelang den Organisatoren ein Glücksgriff, bot der Jazzklub das, was sein Markenzeichen ist: Swing und Dixieland ohne Schnörkel, geradeaus, ehrlich und mitreißend.
Aus einer Laune heraus fanden sich sechs Hobbymusiker mit der Liebe zum Swing und Dixie im Dezember 1994 in Rüsselsheim-Königstädten zu einem Jazz-Früschoppen zusammen.
Ein begeistertes Publikum und die Freude am Spiel waren die Ausschlaggebenden Gründe dafür, sich weiterhin in regelmäßig unregelmäßigen Abständen zu treffen, um gemeinsam zu jazzen. Weitere Auftritte folgten - sehr zur Freude der Swingfreunde! Die spontane, auf’s Publikum überspringende Spielfreude dieser Hobby-Jazzer kommt immer wieder an. Vielleicht liegt es daran, dass viele ihrer Stücke nicht bis auf’s I-Tüpfelchen durcharrangiert sind - die “Daddies” spielen mehr aus dem Bauch heraus!
Und dabei wollen sie es auch belassen!
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